Hundertfache Vielfältigkeit – Die 500ste zwickiLine in 2016 geht an ALPLA

Von der einsäuligen Material-Prüfmaschine zwickiLine sind weltweit rund 7.000 Systeme in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz. Der „Dauerbrenner“ aus dem Hause Zwick wird dabei sowohl in der Forschung, als auch in der Qualitätskontrolle und Produktion eingesetzt. 2016 endete für Zwick mit einem Absatzrekord, die 500ste zwickiLine wurde Ende des Jahres an den österreichischen Verpackungshersteller ALPLA geliefert.
Alpla

Die Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG (ALPLA) gelten im Bereich der Kunststoffverpackung als internationaler Technologieführer und bieten ihren Kunden Flaschen- Verpackungslösungen auf höchstem Qualitätsniveau an. Dabei werden die Produkte großteils in der Nähe, oder sogar in den Räumlichkeiten der Kunden durch ALPLA hergestellt. Die gleichbleibend hohe Produktqualität wird durch produktionsbegleitende Qualitätskontrolle garantiert. Hierbei setzt das Unternehmen auf die Prüfmaschine zwickiLine von Zwick.

Bei ALPLA wird die zwickiLine hauptsächlich für Druckversuche an Kunststoffflaschen eingesetzt. Weiter prüft ALPLA die Öffnungskräfte von Schnappverschlüssen und Abreiskräfte von Filmscharnieren, die im Spritzgußverfahren hergestellt werden. Durch den geringen Platzbedarf eignet sich die zwickiLine dabei ideal zum Einsatz direkt in der Produktion bzw. Produktionsnähe. Dabei hat sich zwickiLine bei ALPLA über die letzten Jahre als Standard-Prüfmaschine etabliert. In den weltweiten ALPLA Werken sind über 150 Maschinen erfolgreich im Einsatz.

Zwick hat 2016 zum ersten Mal 500 zwickiLine Prüfmaschinen verkauft. Neben dem Einsatz in der Verpackungs- und Kunststoffindustrie wird die zwickiLine in mehr als 20 Branchen eingesetzt. Von Spritzen, über Federn bis hin zu Elektronikbauteilen, das Einsatzgebiet der Prüfmaschine ist nahezu unbegrenzt.


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