Xforce-Kraftaufnehmer

Patentierte Xforce-Kraftaufnehmer - exklusiv bei Zwick Roell

Xforce-Kraftaufnehmer sind für Zugprüfungen, Druckprüfungen und Biegeprüfungen sowie für zyklische Prüfungen mit Nulldurchgang optimal einsetzbar. Die hochgenauen, patentierten Xforce-Kraftaufnehmer von Zwick Roell werden für alle Lastrahmen-Reihen eingesetzt. Hier machen wir keine Abstriche.


Kraftaufnehmer Xforce

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale

Vorteile und Merkmale

  • Alle Xforce-Kraftaufnehmer zeichnenn sich durch eine sehr geringe Empfindlichkeit gegen parasitäre Einflüsse aus wie Querkräfte, Biegemomente, Torsionsmomente, Temperaturschwankungen.
  • Xforce-Kraftaufnehmer sind sehr stabil und können Kräften bis 300 % der Nennkraft ohne Bruch und bis zu 150 % der Nennkraft ohne Nullpunktverschiebung standhalten.
  • Die intelligenten Kraftaufnehmer verfügen über ein einzigartiges elektrounisches Identifikationssystem, das auf internen EEPROM gespeichert ist.
  • Xforce-Kraftaufnehmer erfüllen alle 5 Kriterien der Genauigkeitsklassen nach ISO 7500-1 in einem sehr großen Messbereich.
  • Xforce-Kraftaufnehmer basieren auf einem patentierten mechanischen Aufbau und sind sehr querkraftunempfindlich.

Das Herz des Prüfsystems

Xforce-Kraftaufnehmer – das Herz des Prüfsystems

Die Beschaffenheit der Xforce-Kraftaufnehmer schafft die Voraussetzung für zuverlässige, interpretierbare Prüfergebnisse. Damit dieses Herzstück optimal in das Prüfsystem integriert ist, hat Zwick Roell eine eigene Kraftaufnehmer-Reihe auf dem Markt: Xforce P (Precision), Xforce HP (High Precision) und Xforce K.

  • Xforce P sind sehr genaue Kraftaufnehmer für den Einsatz bei Prüfungen, bei denen keine großen Querkräfte auftreten. Dazu gehören viele Zugversuche (nicht z.B. an Scherproben), aber auch Druck- und Biege und Bauteilprüfungen, bei denen keine großen Querkräfte, Biege- und Torsionsmomente auftreten.
  • Xforce HP und Xforce K unterscheiden sich zu den Xforce P Kraftaufnehmern in erster Linie durch Ihren größeren Meßbereich und die geringere Empfindlichkeit gegen parasitäre Einflüsse wie zum Beispiel Biegemomente, Torsionsmomente und Temperaturschwankungen. Sie eignen sich optimal für alle statischen Zug-, Druck- und Biegeprüfungen und natürlich genauso für schwellende, oder zyklische Prüfungen mit Nulldurchgang.
  • Jeder Kraftaufnehmer wird vor der Auslieferung  zusammen mit der Prüfmaschine, ihrem Antrieb und der Mess- und Steuerelektronik als gesamtes System kalibriert. Dies wird in dem  mitgelieferten Werks-Kalibrierschein dokumentiert.

Alle Komponenten aus einer Hand: Zwick Roell entwickelt und produziert alle Systemkomponenten selbst: Die Prüfsoftware testXpert II, die Mess- und Steuerelektronik testControl, Xforce-Kraftaufnehmer sowie alle mechanischen Komponenten.


Tipps

Tipps für optimale Messergebnisse

Kraftaufnehmer Xforce Ausrichtung
Kraftaufnehmer Xforce Ausrichtung
  • Der Kraftaufnehmer soll mit den angeschlossenen Komponenten des Prüfsystems und den Prüfwerkzeugen eine möglichst steife und spielfreie Verbindung bilden. Denn Kraftaufnehmer müssen häufig Kräfte messen, die sich schnell ändern.
  • Je kleiner der Prüfaufbau, also je geringer die Höhe, desto weniger Hebeleffekte entstehen. Vor allem Adaptereinheiten und Verlängerungen erzeugen unerwünschte Hebel.
  • Im Prüfaufbau sollten Hebel und Exzentrizitäten weitgehend vermieden werden, um Biegemomente klein zu halten. Je weiter der Krafteinleitungspunkt von Prüfachse entfernt ist, desto höher wird der Biegemomenteinfluss.
  • Prüfwerkzeuge/Probenhalter und Probe sollen exakt zur Prüfachse ausgerichtet sein, damit die Krafteinleitung und -verteilung in der Probe kontrolliert erfolgt und zuverlässige, aussagekräftige Prüfergebnisse erzielt werden.
    Alternativ können auch kippbare oder kugelige Anschlüsse verwendet werden, durch die sich die Prüfwerkzeuge selbst ausrichten und an die Probe anpassen.
  • Wenn mehrere Kraftaufnehmer eingesetzt werden oder bei häufigem Wechsel von Kraftaufnehmern empfehlen wir die Verwendung der Option Anschluss 2. Kraftaufnehmer.
    Über das Stecksystem ist die Ausrichtung zur Prüfachse besser als über die übliche Gewindebefestigung. Auch Referenzpositionen für unterschiedliche Prüfaufbauten werden automatisch wieder erreicht. Bei der Gewindebefestigung ändern sich die Referenzpositionen abhängig von den eingedrehten Gewindegängen. Zudem ist der Ein- & Ausbau wesentlich einfacher. Die Kabel der Kraftaufnehmer werden nicht unnötig belastet.
  • Schützen Sie den Kraftaufnehmer vor Überlast, indem Sie die Kraftschwellen an den Prüfablauf anpassen. Das Prüfsystem schaltet automatisch ab, wenn diese Kraftschwellen erreicht werden.
    Sie können entweder als Hardware-Endschalter direkt am Prüfsystem gesetzt werden oder als Software-Endschalter in der Prüfsoftware. Handelt es sich um eine Prüfung, für die das Festsetzen der Kraftschwellen nicht ausreicht, um das Risiko einer Beschädigung des Kraftaufnehmers auszuschließen, empfehlen wir eine Überlastsicherung.
  • Die Umgebungstemperatur soll während des Versuchs weitgehend konstant gehalten werden, um eine Beeinflussung des Messsignals durch Temperaturschwankungen auszuschließen.
Prüfplatzkonzept_Kraftaufnehmer

Selbstidentifizierende Sensorstecker

  • Die intelligenten Kraftaufnehmer verfügen über ein einzigartiges elektronisches Identifikationssystem, das auf internem EEPROM gespeichert ist.
  • Die Prüfsoftware testXpert III erkennt automatisch die Art und die Eigenschaften des Sensors.
  • Kraft- und Wegbegrenzungen werden automatisch eingelesen.
  • Sensorüberlastungen werden zusammen mit dem Datum im EEPROM gespeichert.

Xforce-Kraftaufnehmer auf einen Blick

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Patentierte Xforce-Kraftaufnehmer - exklusiv bei Zwick Roell

Xforce-Kraftaufnehmer sind für Zugprüfungen, Druckprüfungen und Biegeprüfungen sowie für zyklische Prüfungen mit Nulldurchgang optimal einsetzbar.

Kalibrierung und Genauigkeit nach ISO 7500-1

ISO 7500 Metallische Werkstoffe - Prüfung von statischen einachsigen Prüfmaschinen, setzt sich zusammen aus zwei Teilen:

  • ISO 7500-1: Zug- und Druckprüfmaschinen - Prüfung und Kalibrierung der Kraftmesseinrichtung
  • ISO 7500-2: Zeitstandprüfmaschinen für Zugbeanspruchung - Prüfung der Prüfkraft

ISO 7500-1 beinhaltet Allgemeines zu Anforderungen und zur Prüfung und Kalibrierung von Zug-, Druck- und Biegeprüfmaschinen; Federprüfmaschinen und Schwingprüfmaschinen.


Genauigkeit nach ISO 7500-1

  • Alle Angaben gelten für Messwerte in Druck- und Zugrichtung.
  • Alle Kraftaufnehmer sind bis zur jeweiligen Nennkraft Fnom kalibriert und erfüllen folgende Normen: DIN EN ISO 7500 -1, DIN EN ISO 7500 -2, ASTM E4.
  • Xforce-Kraftaufnehmer erfüllen die Anforderungen an die Kalibrierung und alle 5 Kriterien der Genauigkeitsklassen nach ISO 7500 -1 in einem sehr großen Messbereich.
  • Genauigkeitsklasse 1: Xforce HP-und Xforce K-Kraftaufnehmer erfüllen die Anforderung aller fünf Kriterien bereits ab 0,2 % der Nennkraft, Xforce P-Kraftaufnehmer ab 0,4 % der Nennkraft.
  • Genauigkeitsklasse 0,5: Alle Xforce-Kraftaufnehmer erfüllen die Anforderung der fünf Kriterien ab 1 % bzw. 2 % der Nennkraft.

Systemkalibrierung und Großer Messbereich

Systemkalibrierung

Jeder Kraftaufnehmer wird vor der Auslieferung zusammen mit dem Prüfsystem, dessen Antrieb und der Mess- und Steuerelektronik als gesamtes System kalibriert. Dies wird im mitgelieferten Werks-Kalibrierschein dokumentiert.

Großer Messbereich

  • Der große Messbereich erübrigt häufig die Anschaffung eines zweiten Kraftaufnehmers. Dadurch entfallen Anschaffungs- und jährliche Kalibrierkosten.
  • Auch bei großen Vorlasten durch schwere Prüfwerkzeuge oder Probenhalter ist noch fast der gesamte Messbereich der Kraftaufnehmer nutzbar. Wenn das Gewicht der Prüfwerkzeuge 45 % der Nennkraft ausmacht, kann der Kraftaufnehmer immer noch die volle Nennkraft nutzen.

Ausgezeichnete Linearität

  • Die Genauigkeit der Kraftaufnehmer Xforce HP und Xforce K ist sehr hoch.
  • Die Kraftaufnehmer Xforce HP und Xforce K (ab 200 N) bieten in Verbindung mit der Elektronik testControl II typischerweise eine deutlich bessere Linearität (= relative Anzeigeabweichung) als es die ISO 7500 fordert.
  • Bereits ab 0,1 % der Nennkraft wird mit einer maximalen Anzeigeabweichung von 1 % des Messwerts gemessen. Ab ab 0,4 % der Nennkraft beträgt die maximale Anzeigeabweichung 0,25 % des Messwerts.

Überlastsicherung, Kraftgrenzen & Gebrauchskraft

  • Xforce-Kraftaufnehmer sind sehr stabil. Sie können Kräften bis 300 % der Nennkraft ohne Bruch und bis zu 150 % der Nennkraft ohne Nullpunktverschiebung standhalten. Daher sind Überlastsicherungen wie vorgespannte Federpakete, mechanische Anschläge oder Lenker zur Querkraftaufnahme meist überflüssig.
  • Xforce HP-Kraftaufnehmer im Bereich von 5 - 100 N haben einen integrierten Überlastschutz. Dadurch sind sie gegen höhere Überlastungen geschützt (Zugkräfte, Druckkräfte, Biegemomente, ...).
  • Durch Software- und Hardware-Endschalter lässt sich der Verfahrbereich der Traverse begrenzen. So werden Kraftaufnehmer und Prüfwerkzeuge geschützt.
  • In testXpert II lassen sich Kraftgrenzen einstellen, die zur automatischen Abschaltung des Prüfsystems und damit zum Schutz des Kraftaufnehmers dienen.
  • Bei Xforce HP+/K+ beträgt der nutzbare Gebrauchsbereich (inkl. Tara) 120 %.

Anschlussbolzen - einfach und schnell ans Ziel 

Kraftaufnehmer Xforce Steckersystem
Kraftaufnehmer Xforce anschluss zweiter Kraftaufnehmer

Schneller Kraftaufnehmer-Wechsel

  • Wenn mehrere Kraftaufnehmer eingesetzt werden oder bei häufigem Wechsel von Kraftaufnehmern empfehlen wir die Option "Anschluss über Anschlussbolzen".
  • Dies bringt Flexibilität und Zeitersparnis.
  • Dadurch werden die Kabel der Kraftaufnehmer beim Ein- und Ausschrauben nicht unnötig belastet.
  • Die Ausrichtung zur Prüfachse ist über das Stecksystem besser als über die übliche Gewindebefestigung.
  • Referenzpositionen für unterschiedliche Prüfaufbauten werden automatisch wieder erreicht. Bei der Gewindebefestigung ändern sich die Referenzpositionen in Abhängigkeit von den eingedrehten Gewindegängen.
Xforce Kraftaufnehmer zweiter Anschlussbolzen

Einfaches mechanisches Stecksystem, auch für zwei Prüfräume

  • Alle Kraftaufnehmer sind mit einem passgenauen Anschlussbolzen ausgestattet, damit Probenhalter und Prüfwerkzeuge schnell, spielfrei und optimal zur Prüfachse ausgerichtet eingesetzt werden können.
  • Referenzpositionen (z. B. Prüfwerkzeugabstand) werden nur einmal vom Bediener eingerichtet und im Prüfplatz der Prüfsoftware testXpert II gespeichert. Nach jedem Wechsel des Prüfwerkzeugs wird diese Referenzposition wieder automatisch und exakt erreicht. Komfortabler geht´s nicht!
  • Bei Xforce K-Kraftaufnehmern kann optional ein zweiter Anschlussbolzen angebracht werden. Dies ermöglicht den Einsatz in zwei Prüfräumen.

Bauform und Ausführung der Xforce-Kraftaufnehmer

  • Alle Xforce-Kraftaufnehmer basieren auf dem achsen- bzw. rotationssymmetrischen Bauprinzip und sind daher sehr querkraftunempfindlich.
  • Durch die geringe Bauhöhe werden kürzere Prüfaufbauten und dadurch kürzere Hebel erreicht.
  • Die Bauform bringt hohe Gebrauchskräfte, sehr kleine Messwege und hohe Steifigkeiten.
  • Ein hochwertiges, abgeschirmtes Messkabel mit Aufnehmerstecker stellt die Verbindung zum Messverstärker der Messtechnik her.

Mehrfach-Biegebalken

Kraftaufnehmer Xforce Balken
  • Xforce P, Fnom 0,2 ... 250 kN
  • Xforce HP, Fnom 0,2 ... 250 kN
  • Xforce HP+, Fnom 0,5 ... 10 kN

Bei dieser Variante besteht der Verformungskörper aus mehreren, um eine Nabe sternförmig angeordneten Biegebalken, die mit DMS bestückt sind. Werden axiale Kräfte übertragen, biegen sich die Biegebalken. Die DMS werden gestaucht bzw. gedehnt.

Auch bei kleinen Kräften wird bei dieser Bauform eine große Randfaserdehnung erzeugt und die Werte genau gemessen. Daher ist dieses Prinzip optimal für die Messung kleiner bis mittlerer Kräfte.

Durch die symmetrische Anordnung der Biegebalken wird der Einfluss durch Querkräfte und Biegemomente weitgehend kompensiert.

Biegering

Kraftaufnehmer Xforce Ring
  • Xforce K, Fnom 10 ... 250 kN
  • Xforce K+, Fnom 10 ... 250 kN

Der Verformungskörper bei dieser Variante ist ein Biegering, auf dem oben und unten ein spiralförmiger DMS ganzflächig appliziert ist.

Der Biegering ist über umlaufende elastische Gelenke mit Nabe und Außenring verbunden. Werden Kräfte übertragen, verformt sich der Biegering. Sein Umfang weitet sich oben, während er sich unten verengt, oder umgekehrt. Diese Verformung wird über die speziell für diesen Kraftaufnehmer entwickelten, spiralförmigen DMS erfasst.

Da die DMS über die gesamte Oberfläche des Biegerings gleichmäßig wirken, zeigt der Kraftaufnehmer keinerlei Vorzugsrichtungen.

Doppel-Biegebalken

Kraftaufnehmer Xforce Doppelbiegebalken
  • Xforce P, Fnom 0,005 ... 0,1 kN
  • Xforce HP, Fnom 0,005 ... 0,1 kN

Der Verformungskörper besteht aus parallel geführten Biegefedern auf verschiedenen Messebenen. Durch den großen Abstand der Messebenen resultiert eine hohe Biegesteifigkeit bei überlagerten Querkräften, Biege- oder Drehmomenten.

Das Prinzip ist optimal für die Messung sehr kleiner bis kleiner Kräfte geeignet. Durch den integrierten Überlastschutz bei der HP-Ausführung werden Beschädigungen der Messzelle vermieden.

Technischer Überblick

  • P - Precision
  • HP - High Precision
  • K - Kraftaufnehmer

Xforce P, Fmax 5 N - 100 N

Xforce P (5 - 100 N)

Nennkraft Fnom

0,005

0,01

0,02

0,05

0,1

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

1,12

2,25

4,5

11,24

22,48

lbf

Artikel-Nr.

057091

060253

060256

060257

060258

Artikel-Nr. für ProLine

063919[1]

063920[1]

063921[1]

063922[1]

063923[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,4 % von Fnom)

0,02[2]

0,04[2]

0,08

0,2

0,4

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 2 % von Fnom)

0,1

0,2

0,4

1,0

2,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

8

8

8

8

8

mm

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

0,7[3]

1,0[3]

1,3[3]

2,0[3]

3,0[3]

Nm

Grenzdrehmoment

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Um den erweiterten Messbereich beim Xforce 5 N und 10 N kalibrieren und nutzen zu können, müssen entsprechende Umgebungs- und Betriebsbedingungen gegeben sein. Dies ist im Wesentlichen ein Aufstellort ohne Erschütterungen. Genauere Angaben sind in der Betriebsanleitung und den Aufstellbedingungen zu finden.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce P, Fmax 200 N - 1 kN

Xforce P (0,2 - 1 kN)

Nennkraft Fnom

0,2

0,5

0,5

1

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

45

112

112

225

lbf

Artikel-Nr.

011563

011562

057993

011560

Artikel-Nr. für ProLine

018542[1]

018540[1]

058423[1]

018539[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,4 % von Fnom)

0,8

2,0

2,0

4,0

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 2 % von Fnom)

4,0

10,0

10,0

20,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

8

8

20

20[2]

mm

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

2 (3)[3] [4]

5 (7)[3] [4]

5 (7)[3] [4]

15 (17)[3] [4]

Nm

Grenzdrehmoment

5 (14)[5] [4]

7 (35)[5] [4]

7 (35)[5] [4]

17 (50)[5] [4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Mit den Xforce-Kraftaufnehmern wurde der Durchmesser des Anschlussbolzens beim Kraftaufnehmer 1 kN von 8 auf 20 mm umgestellt!
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Die Werte beziehen sich auf die Grenzmomente des Anschlusssystems. Bei Überschreitung dieser ist eine erneute Kalibrierung notwendig. In Klammern stehen die Werte bezogen auf die Grenzmomente der Messzelle.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce P, Fmax 2,5 kN - 10 kN

Xforce P (2,5 - 10 kN)

Nennkraft Fnom

2,5

5

10

10

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

562

1124

2248

2248

lbf

Artikel-Nr.

011558

011556

017955

011554

Artikel-Nr. für ProLine

018538[1]

018537[1]

-

018536[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,4 % von Fnom)

10,0

20,0

40,0

40,0

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 2 % von Fnom)

50,0

100,0

200,0

200,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

-

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

20

20

20

20

mm

Anschlussflansch

-

-

Flansch 1[2]

-

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

30 (34)[3] [4]

50 (58)[3] [4]

80 (115)[3] [4]

80 (115)[3] [4]

Nm

Grenzdrehmoment

17 (80)[5] [4]

17 (130)[5] [4]

17 (200)[5] [4]

17 (200)[5] [4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Flansch 1 = Teilkreis 115 mm, Flansch 2 = Teilkreis 220 mm.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Die Werte beziehen sich auf die Grenzmomente des Anschlusssystems. Bei Überschreitung dieser ist eine erneute Kalibrierung notwendig. In Klammern stehen die Werte bezogen auf die Grenzmomente der Messzelle.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce P, Fmax 20 kN - 250 kN

Xforce P (20 - 250 kN)

Nennkraft Fnom

20

30

50

100

150

250

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

4496

6744

11240

22481

33721

56202

lbf

Artikel-Nr.

017907

017908

017909

017910

017911

017912

Artikel-Nr. für ProLine

019242[1]

019246[1]

019248[1]

019254[1]

-

-

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,4 % von Fnom)

80,0

120,0

200

400

600

1000

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 2 % von Fnom)

400,0

600,0

1000

2000

3000

5000

N

Anschluss

Anschlussbolzen, Ø

36

36

36

60

60

60

mm

Anschlussflansch

Flansch 1[2]

Flansch 1[2]

Flansch 1[2]

Flansch 2[2]

Flansch 2[2]

Flansch 2[2]

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

250 (460)[3] [4]

250 (500)[3] [4]

250 (650)[3] [4]

3500 (4500)[3] [4]

4000 (5000)[3] [4]

5000 (6000)[3] [4]

Nm

Grenzdrehmoment

250 (1500)[5] [4]

250 (1800)[5] [4]

250 (3000)[5] [4]

6500 (10000)[5] [4]

5800 (12500)[5] [4]

11000 (15000)[5] [4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Flansch 1 = Teilkreis 115 mm, Flansch 2 = Teilkreis 220 mm.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Die Werte beziehen sich auf die Grenzmomente des Anschlusssystems. Bei Überschreitung dieser ist eine erneute Kalibrierung notwendig. In Klammern stehen die Werte bezogen auf die Grenzmomente der Messzelle.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce HP, Fmax 5 N - 100 N

Xforce HP (5 - 100 N)

Nennkraft Fnom

0,005

0,01

0,02

0,05

0,1

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

1,12

2,25

4,5

11,24

22,48

lbf

Artikel-Nr.

063924

063925

063926

060259

060260

Artikel-Nr. für ProLine

063927[1]

063929[1]

063930[1]

063932[1]

063933[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,2 % von Fnom)

0,02[2]

0,02[2]

0,04

0,1

0,2

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

0,05

0,1

0,2

0,5

1,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

8

8

8

8

8

mm

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

6,0[3]

6,0[3]

6,0[3]

6,0[3]

6,0[3]

Nm

Grenzdrehmoment

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

10,0[4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Um den erweiterten Messbereich beim Xforce 5 N und 10 N kalibrieren und nutzen zu können, müssen entsprechende Umgebungs- und Betriebsbedingungen gegeben sein. Dies ist im Wesentlichen ein Aufstellort ohne Erschütterungen. Genauere Angabenn finden Sie in der Betriebsanleitung und den Aufstellbedingungen.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce HP, Fmax 200 N - 1 kN

Xforce HP (0,2 - 1 kN)

Nennkraft Fnom

0,2

0,5

0,5

1

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

45

112

112

225

lbf

Artikel-Nr.

011571

011570

057991

011569

Artikel-Nr. für ProLine

018548[1]

018547[1]

058424[1]

018546[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,2 % von Fnom)

0,4

1,0

1,0

2,0

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

2,0

5,0

5,0

10,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

8

8

20

20[2]

mm

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

2 (3)[3] [4]

5 (7)[3] [4]

5 (7)[3] [4]

15 (17)[3] [4]

Nm

Grenzdrehmoment

5 (14)[5] [4]

7 (35)[5] [4]

7 (35)[5] [4]

17 (50)[5] [4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Mit den Xforce-Kraftaufnehmern wurde der Durchmesser des Anschlussbolzens beim Kraftaufnehmer 1 kN von 8 auf 20 mm umgestellt!
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Die Werte beziehen sich auf die Grenzmomente des Anschlusssystems. Bei Überschreitung dieser ist eine erneute Kalibrierung notwendig. In Klammern stehen die Werte bezogen auf die Grenzmomente der Messzelle.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce HP, Fmax 2,5 kN - 10 kN

Xforce HP (2,5 - 10 kN)

Nennkraft Fnom

2,5

5

10

10

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

562

1124

2248

2248

lbf

Artikel-Nr.

011568

011566

017953

011565

Artikel-Nr. für ProLine

018545[1]

018544[1]

018554[1]

018543[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,2 % von Fnom)

5,0

10,0

20,0

20,0

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

25,0

50,0

100,0

100,0

N

Anschluss

Anschlussgewinde

M28x1,5

M28x1,5

-

M28x1,5

Anschlussbolzen, Ø

20

20

20

20

mm

Anschlussflansch

-

-

Flansch 1[2]

-

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

30 (34)[3] [4]

50 (58)[3] [4]

80 (115)[3] [4]

80 (115)[3] [4]

Nm

Grenzdrehmoment

17 (80)[5] [4]

17 (130)[5]

17 (200)[5] [4]

17 (200)[5] [4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Flansch 1 = Teilkreis 115 mm, Flansch 2 = Teilkreis 220 mm.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Die Werte beziehen sich auf die Grenzmomente des Anschlusssystems. Bei Überschreitung dieser ist eine erneute Kalibrierung notwendig. In Klammern stehen die Werte bezogen auf die Grenzmomente der Messzelle.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce K, Fmax 10 kN - 50 kN

Xforce K (10 - 50 kN)

Nennkraft Fnom

10

10

20

30

50

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

2248

2248

4496

6744

11240

lbf

Artikel-Nr.

1008815

1008732

318936

325642

318934

Artikel-Nr. für ProLine

-

1008733

325222[1]

325644[1]

325223[1]

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,2 % von Fnom)

20

20

40

60

100

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

100

100

200

300

500

N

Anschluss

Anschlussgewinde

-

M28x1,5

-

-

-

Anschlussbolzen, Ø

20

20

36

36

36

mm

Anschlussflansch

Flansch 1[2]

-

Flansch 1[2]

Flansch 1[2]

Flansch 1[2]

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

500[3]

500[3]

600[3]

700[3]

11100[3]

Nm

Grenzdrehmoment

500[4]

500[4]

500[4]

500[4]

1800[4]

Nm

  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Flansch 1 = Teilkreis 115 mm, Flansch 2 = Teilkreis 220 mm.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.

Xforce K, 100 kN - 250 kN

Xforce K (100 - 250 kN)

Nennkraft Fnom

100

150

250

kN

Nennkraft Fnom [lbf]

22481

33721

56202

lbf

Artikel-Nr.

318932

320304

318930

Artikel-Nr. mit Zentrierung

-

068918[1]

Artikel-Nr. für ProLine

325328[2]

-

-

Messbereich/-weg

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,2 % von Fnom)

200

300

500

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

1000

1500

2500

N

Anschluss

Anschlussbolzen, Ø

60

60

60

mm

Anschlussflansch

Flansch 2[3]

Flansch 2[3]

Flansch 2[3]

Einflüsse/Grenzwerte

Grenzbiegemoment

4800[4]

8000[4]

30000[4]

Nm

Grenzdrehmoment

10000[5]

[5]20000

55000[5]

Nm

  1. Flansch-Schnittstelle mit Zentrierung anstelle Anschlussbolzen (Teilkreis 115/220 mm, Zentrierung D30/70 mm).
  1. Nur in Kombination mit einem ProLine-Lastrahmen. Bitte Hinweis dazu beachten.
  1. Flansch 1 = Teilkreis 115 mm, Flansch 2 = Teilkreis 220 mm.
  1. Maximale Biegemomente Mb bei in Messrichtung unbelastetem Kraftaufnehmer. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind die Werte zu halbieren.
  1. Unbelastet. Bei gleichzeitiger Belastung mit Nennlast sind diese Werte zu halbieren.
Kraftaufnehmer Xforce Kraftmesssystem

Kraftmesssystem Xforce mit Nachlaufsicherung

Bei Prüfungen in Druckrichtung werden die Kraftaufnehmer vom Typ Xforce HP durch einen mechanischen Überlastschutz und eine integrierte Nachlaufsicherung geschützt.

  • Prüfungen mit höherer Prüfgeschwindigkeit, da hier die Gefahr besteht, dass eingestellte Kraftgrenzen nicht schnell genug greifen.
  • Prüfungen mit geringsten Abständen zwischen den Prüfwerkzeugen bzw. mit geringen Verfahrwegen; daher auch besonders gut geeignet für Feder- und Bauteilprüfungen.

Vorteile und Merkmale

  • Durch die große Stützweite verfügen die Kraftmesssysteme über eine hohe Axial- und Biegesteifigkeit.
  • Der Überlastschutz ist als mechanischer Anschlag ausgeführt.
  • Eindeutige Positionierung der Druckplatten (keine Ausrichteeinheit nötig).
  • Ein großer Nachlaufweg, der länger ist als der Bremsweg der Prüfmaschine, schafft Sicherheit.
  • Die geringe Bauhöhe wird durch eine kompakte Bauweise erzielt.
  • Die auf Patenten basierenden Xforce-Kraftaufnehmer sind exklusiv bei Zwick Roell erhältlich.
  • Alle Xforce-Kraftaufnehmer zeichnen sich durch eine sehr geringe Empfindlichkeit gegen parasitäre Einflüsse aus (Querkräfte, Biegemomente, Torsionsmomente).
  • Die Xforce-Kraftaufnehmer erfüllen die Anforderungen an die Kalibrierung weit über die Normvorgaben hinaus.

Funktionsbeschreibung

  • Bei Prüfungen in Druckrichtung werden die Kraftaufnehmer vom Typ Xforce HP durch einen mechanischen Überlastschutz und eine integrierte Nachlaufsicherung geschützt:
  • Beim mechanischen Überlastschutz blockiert ein mechanischer Anschlag ab der Nennkraft des Kraftaufnehmers. Eine Beschädigung des Kraftaufnehmers durch Überlast wird so verhindert.
  • Die integrierte Nachlaufsicherung schützt den gesamten Prüfaufbau:
    Ab einer bestimmten Kraftschwelle (frühestens ab der maximalen Nennkraft des Kraftaufnehmers) wird die vorhandene Kraft auf mehrere Federn übertragen. Dadurch läuft der gesamte Prüfaufbau nach. Dieser Nachlauf verhindert einen Kraftanstieg im Kraftaufnehmer, der zu Überlast oder sogar zur Zerstörung führen würde.

Technische Daten (AllroundLine & ProLine)

Kraftmesssystem Xforce mit Nachlaufsicherung für AllroundLine/ProLine

Nennkraft, max. (Fnom) [kN]

2,5

5

10

kN

Nennkraft, max. (Fnom) [lbf]

562

1124

2248

lbf

Artikel-Nr.

029720

029724

027258

Durchmesser

234[1]

234[1]

234[1]

mm

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,25 % von Fnom)

5

10

20

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

25

50

100

N

Einbauhöhe

106[2]

106[2]

106[2]

mm

Gewicht, ca.

16

16

16

kg

Nachlaufsicherung ab

2,5[3]

5[3]

10[3]

kN

Nachlaufweg

4

4

4

mm

  1. Durchmesser 172 mm geeignet für einsäulige Prüfmaschinen, Durchmesser 234 mm für zweisäulige Prüfmaschinen
  1. Mit eingelegter Druckplatte. Ohne Druckplatte verringert sich die Einbauhöhe um ca. 12 mm.
  1. Kraftmesssysteme als Kombinationen von Nachlaufsicherungen und Kraftaufnehmern mit geringeren Nennkräften auf Anfrage.

Technische Daten (zwickiLine)

Kraftmesssystem Xforce mit Nachlaufsicherung für zwickiLine

Nennkraft, max. (Fnom) [kN]

0,5

1

2,5

kN

Nennkraft, max. (Fnom) [lbf]

112

225

562

lbf

Artikel-Nr.

083222[1]

083223[1]

092455[1]

Durchmesser

172[2]

172[2]

172[2]

mm

Genauigkeitsklasse 1 (ab 0,25 % von Fnom)

1

2

5

N

Genauigkeitsklasse 0,5 (ab 1 % von Fnom)

5

10

25

N

Einbauhöhe

96[3]

96[3]

93[3]

mm

Gewicht, ca.

7

7

7

kg

Nachlaufsicherung ab

0,5[4]

1[4]

2,5[4]

kN

Nachlaufweg

4

4

4

mm

  1. Auch in Verbindung mit der zwicki Standard-Schutzeinrichtung möglich
  1. Durchmesser 172 mm geeignet für einsäulige Prüfmaschinen, Durchmesser 234 mm für zweisäulige Prüfmaschinen
  1. Mit eingelegter Druckplatte. Ohne Druckplatte verringert sich die Einbauhöhe um ca. 12 mm.
  1. Kraftmesssysteme als Kombinationen von Nachlaufsicherungen und Kraftaufnehmern mit geringeren Nennkräften auf Anfrage.
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