Zwick Science Award

Mit dem Zwick Science Award gewinnen wir zusätzlich Erkenntnisse, wo  im Bereich der Materialwissenschaften aktuell geforscht wird. Neben sehr vielen bekannten Themen werden auch wir immer wieder überrascht, wo Materialprüfmaschinen eingesetzt werden. Diese Erkenntnisse helfen uns auch, unsere Kunden besser beraten zu können.
urkunde

Zwick Science Award 2017

Haben Sie eine interessante, wissenschaftliche Arbeit zum Thema Werkstoffprüfung veröffentlicht? Zwick belohnt den innovativsten Einsatz einer Material-Prüfmaschine in einer wissenschaftlichen Arbeit. Anmeldeschluss ist 31. Dezember 2017.

Preisgeld:

  • 1. Platz: Paul Roell Medaille und 5.000 €
  • 2. Platz: 2.000 €
  • 3. Platz: 1.000 €

Mehr Informationen zum Zwick Science Award finden Sie in der PDF-Datei in der grauen Download Box auf der rechten Seite. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Zwick GmbH & Co. KG

Robert Strehle

August-Nagel-Str. 11

89079 Ulm, Germany

E-mail: robert.strehle@zwick.de

Universität Erlangen-Nürnberg

In einer klassischen Biax-Maschine mit 4 elektromechanischen Antrieben wird an der Universität Erlangen ein mehrachsiger Spannungszustand erzeugt und mit Hilfe einer DIC Technik optisch ausgewertet. Durch entsprechende Probengeometrien werden zusätzliche Spannungszustände erzeugt.
uni-erlangen
In-situ-CT-02

Technische Universität Dresden

Am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden stehen unter anderem die Versagensmechanismen von Faserverbundwerkstoffen im Forschungsschwerpunkt. Mit Hilfe eines Computertomographen (CT) sollen in situ z. B. Risse unter definierten Spannungszuständen untersucht werden. Dazu hat Zwick eine 250 kN Maschine mit 1.000 Nm Drehmomentantrieb gebaut, die groß genug ist, um den CT Scanner in die Maschine integrieren zu können.

University of Oxford

In Oxford machen sich Wissenschaftler Gedanken über den Werkstoff Seide. Neben den hochinteressanten mechanischen Eigenschaften der Seide steht aber auch die Gewinnung derselben im Fokus. Traditionell wird die Seide aus dem Kokon der Seidenraupe abgewickelt. Um hier alternative Wege aufzuzeigen, hat die Gruppe um Beth Mortimer folgenden Ansatz gewählt

1:49

Zwick Science Award - Oxford University

In Oxford machen sich Wissenschaftler Gedanken über den Werkstoff Seide. Neben den hochinteressanten mechanischen Eigenschaften der Seide steht aber auch die Gewinnung derselben im Fokus.

Top