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Hochfrequenzpulsator zur Bestimmung der Betriebsfestigkeit

Hochfrequenzpulsatoren zur Bestimmung der Betriebsfestigkeit

Die Hochfrequenzpulsatoren werden zur Bestimmung der Betriebsfestigkeit im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich an Werkstoffen und Bauteilen eingesetzt. Die Bestimmung der Betriebsfestigkeit erfolgt beispielsweise im Dauerschwingversuch nach DIN50100 (Wöhlerkurve), im Zug-, Druck-, Schwell- und Wechsellastbereich.

Typische Anwendungsbereiche sind bruchmechanische Untersuchungen an CT-Proben und SEB-Proben, Anschwingen von Proben, Ermüdungsversuche und Lebensdauerversuche an Bauteilen (z.B. Schrauben und Federn) sowie Produktionskontrolle und Qualitätskontrolle von Bauteilen, die während ihrer Lebensdauer einer dynamischen Belastung ausgesetzt sind.

  • Der Hochfrequenzpulsator steht in sechs Baureihen mit unterschiedlichen Prüfkräften zur Verfügung.
    - 5, 10 kN
    - 20, 30 kN
    - 50, 100, 150, 200, 250 kN
    - 300, 400 kN
    - 500, 550 kN
    - 1000 kN
  • Die hohen Prüffrequenzen bis zu 300 Hz gewährleisten kurze Prüfzeiten und damit einen hohen Probendurchsatz.
  • Der Hochfrequenzpulsator wird in Resonanzfrequenz betrieben. Durch die eigene Überhöhung des Schwingkreises wird eine große Kraft- und Wegamplitude bei geringer Energiezufuhr erreicht (nur etwa 2% des Energiebedarf im Vergleich zu servohydraulischen Prüfmaschinen).
  • Die Bedienung ist sehr einfach, da die Prüfvorschriften der Prüfsoftware testXpert II genau an die Prüfaufgaben angepasst sind.
  • Die Installation des Hochfrequenzpulsators ist einfach, da keine Zusatzaggregate wie beispielsweise Hydraulikaggregate oder Kühlwasseraggregate notwendig sind.
  • Verschleißfreie Bauteile gewährleisten einen wartungsfreien Betrieb.