Der Ringstauchversuch

Der Ringstauchversuch

Im Ringstauchversuch wird, ähnlich wie beim Streifenstauchversuch, die Festigkeit von Liner oder Fluting in Maschinenrichtung und quer dazu gemessen.

Auch bei diesem Versuch hängen die Messwerte sehr von einer guten Probenvorbereitung ab. Nur die exakte Parallelität der Probe und der Führungen garantieren eine genaue Bestimmung der Ringstauchfestigkeit. 

Bei dieser Prüfung wird nach den Normen ISO 12192 oder TAPPI T 822 geprüft. 

Weil der Ringstauchversuch eher das Knickverhalten der Probe und nicht das Stauchverhalten wiedergibt, wird er zunehmend durch den Streifenstauchversuch ersetzt.   
Die Vorteile: 

  • Leichte, präzisionsgeführte Druckplatten vermeiden seitliches Ausweichen der Probe im Test
  • Für Miniatur-Wellpappe geeignete Druckplatten im Standardprogramm 
  •  Automatische Erkennung des Zusammenbruchs aller Wellen vermeidet Fehlinterpretationen im Flachstauchversuch 
  • Einsätze für den Ringstauchversuch passen problemlos in die geführten Druckplatten: auch hier wird das Ausweichen der Probe vermieden.
  •  Eine Versuchsgrafik ist bei allen Versuchen standardmäßig vorhanden

Kontakt

Zwick Ulm
Tel.  +49 (0) 7305 10-0
E-Mail  info@zwick.de

Messen

Material National Congress
Alicante, Spain
30.05. - 01.06.2012