In sogenannten H-Proben werden die einzelnen Verbindungen gemeinsam
zyklisch auf Zug und Druck, und die Verbindungselemente auf Scherwirkung belastet.
Eine hierfür vorgesehene H-Probenaufnahme verteilt zunächst die Kräfte
auf die gesamte Struktur. Die Aufbiegung und damit das Lösen der Struktur kann mit einem Dehnungsaufnehmer erfasst werden.
Mit den Dehnungswerten kann die Prüfmaschine – in diesem Fall wieder
ein Resonanzpulsator – je nach Versuchsführung auch die Steuerung der Kräfte oder Dehnung vornehmen.