Künstliche Hüftgelenke müssen sowohl Druckbelastungen als auch Torsionsbelastungen standhalten. Um die optimalen Materialien und Legierungen zu ermitteln, werden diese mit einer speziellen Prüfanlage getestet.
Die Prüfanlage besteht aus einer Zwick Materialprüfmaschine mit 20 kN Nennkraft sowie einem 500 Nm Torsionsantrieb.
Das künstliches Hüftgelenk (hier aus Metall) wird auf einer Aufnahmeeinheit gedreht (Torsionsbelastung), gleichzeitig wird eine Druckbelastung aufgebracht. Damit werden Materialien und Legierungen getestet, die für einem solchen künstlichen Hüftgelenk am besten geeignet sind.