Schlagzugprüfung

Schlagzugprüfung

Dieses Verfahren wird in ISO 8256 sowie in ASTM D 1822 beschrieben, wobei zwei Verfahren möglich sind. Bei Verfahren A wird ein Schulterstab an einem Ende in die Einspannvorrichtung eingelegt. Am anderen Probenende wird ein Querjoch fixiert. Während der Prüfung nimmt der Pendelhammer das Querjoch mit und belastet den Probekörper in Zugrichtung bis zum Bruch. Ein Teil der potentiellen Schlagarbeit des Pendelhammers wird verbraucht, um das Querjoch in Bewegung zu setzen. Ein anderer Teil dieser Schlagarbeit wird von der Verformung des Probenkörpers verbraucht. Prüfergebnisse aus Prüfungen mit der gleichen Pendel-Joch-Kombination sind direkt vergleichbar. Für verschiedene Kombinationen legen die Normen Korrekturverfahren fest, die eine annähernde Vergleichbarkeit ermöglichen.

Typische Produkte für diese Anwendung:

 

HIT Pendelschlagwerke bis 50 Joule

Zwick Roell ist führender europäischer Hersteller von Geräten und Systemen für die mechanisch-technologische Materialprüfung. Mit der Entwicklung der HIT-Pendelschlagwerke geben wir Herstellern und Verarbeitern von Kunststoffen richtungsweisende Pendelschlagwerke an die Hand.
 

 

Prüfsoftware für statische Prüfungen

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