Iosipescu-Verfahren

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Iosipescu-Verfahren

Bei dieser Prüfanordnung, die in ASTM D 5379 beschrieben ist, wird ein beidseitig gekerbter Probekörper in eine spezielle Vorrichtung eingespannt, die in Längsrichtung geführt ist. 

Zwischen den Kerben entsteht so unter Druckbelastung eine Zone momentenfreier Schubbelastung. 

Die Fasern müssen parallel oder quer zur Belastungsrichtung liegen. 

DMS werden unter 45° in Richtung der Scherebene appliziert um die Schubdehnung zu bestimmen.

Ergebnisse sind Scherverhalten, 0,2% Scherspannung, max. Scherspannung und Sekanten-Schermodul.