Im instrumentierten Fallwerk HIT 230F wird der Probekörper unter festgelegten Bedingungen vorgeschädigt.
Die Proben werden auf einem Ausschnitt von:
76,2 x 127mm (ASTM, Boeing, SACMA, DIN), 75 x 125 mm (EN, Airbus) oder 140 mm Durchmesser (CRAG) gespannt Nur die Airbus AITM erfordert Spannen innerhalb des Ausschnitts. Zur Bedienungsvereinfachung werden die Probekörper außerhalb des Fallwerks aufgespannt und dann in die Prüfposition geschoben.
Der Vorgang der Vorschädigung kann durch die Instrumentierung des Fallwerks überwacht und beurteilt werden. Die erste Schädigungsspitze im Kraft-Zeitverlauf gibt zudem eine Korrelation auf die Mode II Bruchzähigkeit des Laminats.